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Der Thron der Drachen
„Hier United Star Cargo VL1000. Rufen Starship Cleveland Base.“ „Hier Cleveland Base. Was können wir für euch tun, VL1000?“ „Wir hatten einen Gefangenentransport zum New London Gefängnis, aber irgendjemand hatte wohl was dagegen, dass man für die Gefangenen Steuergelder verschwenden sollte und hat uns angegriffen. Haben jetzt noch zehn von ursprünglich 3500 Gefangenen und diese sind schwer verletzt. Genau wie 20 von 650 Leuten der Crew. Wir benötigen medizinische Hilfe und ein Schiff zum Weitertransport nach New London. Außerdem wäre es ganz nett, wenn ihr uns das Schiff bis zur Rückkehr wieder flugtauglich machen könntet.“ „VL1000, wir haben euch jetzt auf dem Schirm. Ähm, ich glaube, wenn ihr das Schiff verschrotten lasst, seid ihr besser dran. Eine Reparatur würde vermutlich mehr kosten als ein neuer Frachter. Aber jetzt dockt erst mal an. Great Dock 4 ist frei. Ihr könnt doch noch normal andocken, oder?“ „Ja. Danke, Cleveland Base. Ende.“ „Keine Ursache, VL1000. Ende“ Der Sprecher der Cleveland Base Andockstation wandte sich einem anderen Mikro zu: „Hier Andockstation. Wachtruppen bitte zum Great Dock 4. Ankunft eines schwer beschädigten Gefangenentransporters mit 10 Gefangenen. Außerdem Medizinstation benachrichtigen. 30 Schwerverletzte. Andockstation Ende.“ Der Funkoffizier der Wachtruppen seufzte. „Verstanden, Andockstation. Sende Leute zu Great Dock 4. Benachrichtige außerdem Medizinstation. Cleveland Base Wachtruppen Ende.“
Der Leutnant öffnete die Tür, nachdem er sich überzeugt hatte, dass jeder seiner Männer auf der ihm zugewiesenen Position war. Der Befehlhabende Offizier des VL1000 trat durch die Tür und blieb erstaunt stehen, als er die Waffen sah, die auf ihn gerichtet waren. „Toller Empfang auf der Cleveland Base,“ meinte er sarkastisch. „Alles reine Routine. Sie müssen das leider entschuldigen, aber sie könnten ebenso gut ein Schwerverbrecher sein, der nach einer Meuterei das Kommando an sich gerissen hat. Wenn ich jetzt bitte ihre Papiere sehen dürfte sowie Dienstgrad und Dienstnummer erfahren könnte, wäre ich ihnen sehr verbunden.“ Der Offizier starrte den Leutnant grimmig an, nickte aber dann und verschwand wieder im Inneren des demolierten Schiffes. Als er zurückkam hatte er einen kleinen Koffer in der Hand. „Hier ist alles drin: Frachtpapiere und alles was Sie sonst noch brauchen könnten. Für wie viele Leute habt ihr eigentlich Platz in eurem Schiff?“ Ein Soldat nahm ihm den Koffer ab und begann sofort mit der Überprüfung der wichtigsten Papiere. „Für 1250000, davon sind jetzt ungefähr 520000 Plätze belegt. Es ist so ziemlich das Größte Schiff, das es im All gibt,“ entgegnete ihm der Leutnant höflich. Der Soldat gab ihm zu verstehen, dass alles in Ordnung sei und Leutnant Kim Barkley wandte sich wieder dem Offizier zu. „Wenn Sie und ihre Mannschaft ihnen jetzt bitte folgen würden. Sie bringen Sie zu ihren Quartieren.“ Er zeigte dabei auf einige der Soldaten. „Wir kümmern uns jetzt um die Verletzten. Gibt es etwas, das wir über sie wissen müssten?“ „Nur das eine: Sie sind bewusstlos und sollen sehr gefährlich sein. Wir haben Sie zwar in die Gefangenentanks gesteckt, aber es könnte sein, dass die Kühlung der Tanks aufgrund des Angriffs ausgefallen ist.“ „Gut, danke.“ Der Leutnant drehte sich um und betrat das Innere des VL1000. Je weiter er mit den Wachleuten ins Innere des Frachters vordrang, desto mehr Spuren der Zerstörung fanden sie. Als sie nach 10 Minuten vom Erkundungsgang der noch begehbaren Teile des Schiffes zurückkamen, wurde der Leutnant von einem der Mediziner angesprochen. „Leutnant, einer der Verbrecher ist geflüchtet. Er hat uns mit einem Metallmesser bedroht. Er kann aber eigentlich nicht weit kommen, da er ziemlich schwer verletzt war.“ Der Leutnant fluchte „Und was war mit den Soldaten los, die ich ihnen zu ihrem Schutz mitgegeben habe? Wieso haben die nichts dagegen unternommen?“ „Das fragen Sie die am Besten selbst, die standen nur rum wie Wachsfiguren und haben sich nicht bewegt. Ein Teil von ihnen ist aber schon ausgeschwärmt, um den Typ zu suchen. Wenn der unter die Leute kommt, könnte es zu einer Panik kommen.“ „Wie sah er aus? Dann kann ich es an die Security der einzelnen Decks durchgeben lassen. Die können uns dann ein bisschen beim Einfangen des Gefangenen helfen.“ „Er hatte ziemlich zerfetzte, helle Kleidung, die voller Blut war. Die Haut war irgendwie seltsam rötlich oder lila und ich glaube nicht, dass das von den Verletzungen kam. Außerdem war er ca. ein Meter sechzig groß, stark gebaut und so ungefähr 160 Pfund schwer. Dunkle Haare hatte er noch. Er sah irgendwie aus wie eine Eidechse.“ Den letzten Satz hatte er geflüstert und wurde daher überhort. Leutnant Ryce stellte die Frequenz seines Headsets um. „Wachstation, hier Ryce. Sofort alle Zugänge zu den Great Docks schließen. Entflohener Gefangener Größe: 1.60m, Gewicht 160 Pfund, dunkle Haare, rötliche bis lila Haut, helle blutverschmierte Kleidung. Bewaffnet mit einem Metallmesser. Benachrichtigung der Security. Der Rest der Leute wird nicht informiert, ich will keine Panik. Ryce Ende.“ „Habe verstanden, Leutnant. Schließung der Zugänge eingeleitet, Security wird alarmiert.“
Der Junge versteckte sich hinter dem Regal und schlich geduckt in dem Laden Richtung Elektronikabteilung. Seit er beim Klauen erwischt worden war, durfte er sich hier nicht mehr blicken lassen. An seinem Ziel angekommen, steckte er den Pocket-Computer in seinen Rucksack, außerdem vier Paar Headsets, einen Laptop mit Persönlichkeitschip, einen kleinen Akkuschrauber und zu allem die passenden wiederaufladbaren Energiezellen sowie ein Ladegerät. „Jetzt bist du schon wieder hier! Wenn ich dich erwische, dann gnade dir Gott!“ Der Junge drehte sich um und blickte auf ein paar Beine, das in Hosen steckte. Er sprang auf und wollte in die andere Richtung rennen, als er sich mit dem Fuß in einem Gurt seines Rucksacks verfing und der Länge nach hinschlug. Er drehte sich auf den Rücken und sah eine Hand auf sich zukommen. Er trat nach der Hand und traf den Ladenbesitzer am Bauch, woraufhin der Mann zusammenbrach. Der Junge rappelte sich rasch auf, schnappte sich seinen Rucksack und rannte aus dem Laden. Vor dem Laden drehte er sich um und wollte nachsehen, ob der Ladenbesitzer Anstalten machte ihm nachzulaufen, als er die beiden Beamten des Sicherheitsdienstes sah. „Cris, wenn du diesmal wieder versuchst abzuhauen, versohl ich dir eigenhändig den Hintern!“ Der Junge, Cris, fing an zu grinsen, sah sich kurz um und rannte dann auf einen kleinen Seitenweg zwischen den Geschäften zu. „Ich versohl ihm nicht den Hintern sondern ich bringe ihn sofort um!“ Kurz bevor der Junge den Weg erreichte, sah er sich um. Die Beamten holten rasch auf aber der Vorsprung müsste reichen. Er verschwand hinter der Ecke, sprang nach oben und schlug mit der flachen Hand gegen das Gitter des Frischluftschachtes. Der Deckel klappte herunter und Cris warf erst seinen Rucksack in den Schacht und kletterte dann hinterher. Dann zog er das Gitter wieder zu und kroch ein paar Meter zurück. Die beiden Männer bogen in die kleine Gasse ein und blieben stehen. „Nicht schon wieder. Jedes Mal das gleich Spiel. Er rennt um eine Ecke und löst sich in Luft auf. Das gibt’s doch einfach nicht. Und keiner weiß etwas von ihm. Er geht nicht in die Schule, hat anscheinend keine Eltern und den Namen haben wir auch nur durch Zufall herausgefunden. Wo lebt dieser Bengel eigentlich? Wo hat er das Geld her, um sich was zum Essen zu kaufen. Das klaut er seltsamerweise nicht.“ Cris lächelte schadenfroh, weil er genau wusste, was jetzt gleich passieren würde: Die Beamten würden gleich Meldung machen und wieder einmal eine Zurechtweisung erhalten, dass sie ihn nicht schnappen hatten können. Aber als er an seine Mutter dachte, erstarb des Lächeln auf seinem Gesicht. Sein richtiger Vater starb als er gerade drei Jahre alt war und seine Mutter lernte bald seinen Stiefvater kennen. Nachdem die beiden einige Jahre zusammengelebt hatten, begann der Mann Cris und seine Mutter zu schlagen. An dem Abend hatte sich Cris vorgenommen abzuhauen. Es wurden immer noch Passagiere für die Cleveland Base gesucht, da die Erde langsam immer mehr kollabierte. Die Schwierigkeit war aber, dass man ohne Ausweis nicht auf das Schiff kam und man wurde ohne ihn als Verbrecher behandelt. Der Ausweis lag bei seinem Vater im Nachttisch. Cris klaute ihn, als sein Vater eingeschlafen war und machte sich auf dem Weg zu dem Zuliefererschiff. Dort kam er mit der Ausrede, dass seine Eltern sich etwas verspäten würden, auf das Schiff. Die Security wusste nur wegen der Registrierung für das Schiff wer er war und dass er überhaupt da war. Seine Mutter machte sich vermutlich immer noch Sorgen um ihn, wenn sie sein Vater nicht schon zu Tode geprügelt hatte. Einer der Beamten hob sein Funkgerät. „Sicherheitsabteilung, hier McDonald. Bitte melden!“ „Hier Sicherheitsabteilung. Lass mich raten McDonald, er ist euch wieder entwischt. Das ist jetzt aber nicht so wichtig. Hier ist eine Meldung der Wachstation: Ein Gefangenentransport hat angedockt und einer der Häftlinge ist geflohen. Beschreibung: 1.60m groß, 160 Pfund schwer, trägt zerfetzte Kleidung. Vorsicht, er ist mit einem Metallmesser bewaffnet! Der hat vorerst Priorität. Und kein Wort zu irgendwelchen Zivilisten. Wachstation Ende.“ Die beiden Securities drehten sich um und gingen wieder auf die Promenade. Cris hob die Augenbrauen und schaltete seinen modifizierten Kommunikator aus. Irgendetwas beunruhigte ihn an dieser Meldung und es war nicht das Messer. Leise drehte er sich um, nahm seinen Rucksack und kroch weiter in den Schacht hinein. Nach einigen Abzweigungen kam er in die Nähe der Küche. Glücklicherweise war er nicht mehr auf das Klauen von Essen angewiesen. Der kleine Nahrungsmittelreplikator versorgte ihn mit allem was er brauchte. Er robbte weiter und gelangte so schließlich zu seinem Versteck, welches sich ironischerweise direkt in der Wand der Securityzentrale befand. Der Raum war ein alter Kabelschacht, von dem nur wenige Leute wussten. In dem drei auf vier Meter großen Raum hatte er sich eingerichtet. Decken, Nahrungsmittel-Replicator und, was das wichtigste war: Netzwerkanschluss und Funkgeräte zum Abhören des Funks des Sicherheitsdienstes. Dort wohnte er seit er auf dieses Schiff gekommen war. Das war nun fast zwei Jahre her. Er begann den Replikator zu programmieren.
„Hier Earth Orbiter US343. Rufen Starship Cleveland Base.“ „Hier Cleveland Base. Was können wir für euch tun, US343?“ „Erbitten Erlaubnis zum Andocken. Haben General Larson samt Sohn an Bord.“ „Okay, US343. ihr Dürft zu Dock 5. Wir geben dem Captain bescheid und schicken eine Sicherheitsmannschaft vorbei. Aus einem Transport ist ein Gefangener geflohen. Bleiben Sie also an Bord, bis die Sicherheitsmannschaft vor Ort ist.
Grund für „Besuch“, „besucht“ Militärbereich und begegnet dort dem geflohenen Häftling haut vor ihm ab klaut Translator u. einige leichte Waffen Cris, 14 Jahre alt, Geschichtenteile? Alex, Sohn des Generals, auf Cleveland Base mit General, sieht Cris, folgt ihm, Grund??
Mädchen; weiße, hellblaue oder pinke Haare; Kämpferin -> evtl der unten beschriebene Android/Roboter?
erde ca 2200 rohstoffmangel minengesellschaften zusammenschluss -> evtl kostenlos zwecks "gemeinwohl der menschheit - planeten gehören niemandem und allen" erst mond, dann mars, dann gasriesen (jup? ura?) entwicklung neuer triebwerke, schneller, größer, 70% von c ( 80% ~ 1,5fache Energiemenge)
nachbargalaxien auch menschen - mittelalter? früher von der erde entführt -> stargate
(ca. 2050 von der Erde von Wissenschaftlern/Wirtschaftsbossen verfrachtet?)
minenschiffe computergesteuert, 90% c ( =ca. doppelte Energiemenge) riesiges versorgungsschiff mit menschen -> mehrere tausend, millionen? mit max. 50% c riesige Magnetschwebebahnen
einer der protagonisten is ein androide/roboter -> A.I. (Film) kann aus "unbekannten Gründen" gut mit computern umgehen wird schwer verletzt -> von mechaniker repariert weiß nicht, dass er roboter ist, nach reparatur wird gesagt, dass er schwer verletzt war evtl spätere auflösung?
baum des lebens? wird zerstört, es können aber noch sprösslinge gezogen werden und an andere stellen/stämme/völker geschickt werden
fliegende inseln -> project nomads/wow
Film "Alarmstufe: Rot" Es soll mit gekapertem Raumschiff eine große Waffe oder eine große Menge Waffen aus der anderen Welt gestohlen werden, um sich zum Herrscher aufzuspielen - erst über die Erde, dann über die zweite Welt Angreifer-Truppe teilt sich auf
Mädchen ist eine Maga kann aber wegen ihrer vielen Kraft die Magie nicht auf einmal aktivieren muss schrittweise aktivieren
(rettet ihr eigenes Dorf (blaue Flammen?))
Film "Das 5. Element" : Wiederherstellung von Leben aus Resten der DNA Schuss mit Explosivgeschoss ins Maul eines Drachen? Große Explosion?
Stream of Passion - The Scarlett Mark
Charakter hilft dem Protagonisten -> Spinoff? wacht auf, mit Fallschirm, fällt gerade aus abstürzendem Flugzeug, kann sich gerade noch rechtzeitig abfangen, unsanfte Landung in Bäumen im Gebirge/Dschungel
hellgrüne Haut, lila Augen, weiße Haare
zähflüssiges, blaues Blut, verlorenes Auge?
final fantasy - chop suey
vergewaltigungsszene: ruine, verfallenes haus loch im Dach Regen dreckig, Schutt Stroh, Heu, Gras schwer schwach wird festgehalten auf dem Boden nur ein Mann sieht durch Loch im Dach Regen im Gesicht kalt Schmerzen
kommen mit Karren in Dorf/Stadt quartieren sich in Wirtshaus ein am nächsten Tag seltsamerweise viele Wachen unterwegs Dieb/Schurke schließt sich der Gruppe an (hat sich unter Karren versteckt) hat in der Nacht vorher "ein großes Ding gedreht"
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